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Eine bessere Welt

Im Sommerlager der JUSO im schönen Kanton St. Gallen wurden wir aufgefordert in zwei Sätzen zu beschreiben wie eine bessere Welt aussehen könnte. Mein erster Gedanke war “Oh mein Gott…. In zwei Sätzen?” Die Welt ist derart gezeichnet von Gier, Egoismus und Intoleranz, dass man nicht in zwei Sätzen beschreiben kann was man verändern sollte. Nach langem überlegen habe ich mich schliesslich für die folgenden zwei Sätze entschieden: “Es braucht die totale Chancengleichheit und Gleichstellung aller Menschen.” und “Es sollte keine Grenzen mehr geben.”

Nun zumindest der Zweite der beiden Sätze bedarf nach einer Erklärung. Ich fange aber beim Ersten an. Es gibt Menschen die hatten bei ihrer Geburt Glück und sind in einer wohlhabenden Familie gelandet und hatten deshalb genügend zu Essen und sind in den Genus von einer Umfangreichen Ausbildung gekommen. Andere haben weniger Glück und sind in einer ärmeren Familie geboren oder sogar in einer welche keine Papiere hat und deshalb in den Augen vieler illegal ist. Sie müssen oft hungern und bekommen nur eine sehr dürftige Bildung oder dürfen später nicht einmal Arbeiten. Die einen Menschen werden besser behandelt als andere. Gründe dafür sind oft die Herkunft, das Geschlecht oder der Wohlstand. Alle diese Menschen sollten die gleichen Rechte und Pflichten haben ganz gleich welcher Herkunft oder welches Geschlecht.

Kommen wir nun zu meinem zweiten Satz. Das Wort “Grenze” ist abgeleitet von dem gleichbedeutenden slawischen Wort “granica” und beschreibt den Rand eines Raumes. Man verwendet es meistens für die Trennlinie zwischen Eigentum, Gemeinden, Kantone oder eben Länder. Doch wofür gibt es überhaupt Grenzen? Sie dienen um sich abzuschotten, sich zu isolieren und man distanziert sich von dem was auf der anderen Seite ist. Am schlimmsten sind die Landesgrenzen diese werden in den meisten Fällen sogar bewacht. Doch weshalb macht man dies? Die Antwort darauf ist ganz einfach und beruht auf der Natur des Menschen. Der Mensch ist im Grunde egoistisch und will besser dastehen als die anderen. Deshalb haben wir Länder und Landesgrenzen. Wir wollen unsere Interessen hier durchsetzen und uns Vorteile verschaffen. Ob dies die anderen auf der anderen Seite der Grenze beeinträchtigt interessiert uns meistens überhaupt nicht. Etwas, dass derart nur auf Egoismus zurückzuführen ist, kann man einfach nicht gut heissen. Jeder Mensch auf der Erde sollte das recht haben dort zu Leben wo er es gerade möchte und nicht einfach nur in dem Land in dem er gerade berechtigt ist weil er Bürger dieses Landes ist.

Natürlich sind das alles schlussendlich nur Visualisierungen von meiner persönlichen perfekten Wellt. Dazu gehört auch viel mehr als das bisher beschriebene aber das sind einmal die beiden Punkte über welche ich mir in den letzten Tagen Gedanken gemacht habe.

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Datenschutzlücke in allen Browsern

Wie der Mozilla Hacks Blog beschreibt gibt es eine Datenschutzlücke in so gut wie allen Browsern. Und zwar geht es um den CSS Selector :visited. Dieser erlaubt dem Webdesignern das hervorheben von Links welchen der Benutzer bereits besucht hat. Dieses CSS Element allein, ist aber noch nicht gefährlich denn es ist der Browser selbst der entscheidet welcher Link der Benutzer bereits besucht hat anhand der Browser Historie. Datenschutztechnisch gefährlich wird dies allerdings erst mit der JavaScript Funktion getComputedStyle(). Mit dieser Funktion lässt sich per JavaScript herausfinden was für ein Design der Browser in einem bestimmten Moment für ein Element generiert hat. Nun lässt sich darüber herausfinden, ob ein Benutzer eine bestimmte Seite bereits besucht hat oder nicht. Was auf den ersten Blick nicht so tragisch klingt ist aber verheerend. Dadurch, dass die modernen Browser die Geschwindigkeit von JavaScript dermassen gesteigert haben lassen sich über 200’000 Links pro Minute überprüfen.

Mozilla plant, wie im Mozilla Hacks Blog angekündigt, diese Datenschutzlücke so bald als Möglich zu schliessen. Bestrebungen anderer Browser Hersteller wie Google, Apple oder Microsoft sind mir nicht bekannt. Bleibt zu hoffen, dass zumindest Mozilla dies bald einschränkt und bis dahin sollte man möglichst oft die Browser Historie löschen.

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Weshalb ich die 1:12 Initiative unterstütze

Wir leben in einer Welt, welche von Geld regiert wird. Geld steht für Reichtum und für Macht. Das ist schon seit Jahrhunderten so und wird sich sehr wahrscheinlich auch nie ändern. Wer reich ist bleibt reich oder wird reicher und wer arm ist bleibt dies meistens auch und wird nicht selten noch ärmer. Seit die Industrialisierung begonnen hat, wirkt sich dies immer stärker auf die Menschheit aus. Mit der Globalisierung der Märkte wurde der Effekt noch einmal verstärkt und gefördert. Menschen die sterben weil sie zu wenig zu essen haben gibt es schon seit Hunderten von Jahren und ist nichts Neues. Mittlerweile hungern über eine Milliarde Menschen auf dieser Erde wie BBC im Juni 09 berichtete. Neu ist allerdings das es heute einige hunderte Menschen gibt welche diese Milliarde von Menschen locker ernähren könnten ohne dabei selbst zu kurz zu kommen. Laut dem Amerikanischen Wirtschaftsmagazin Forbes Magazine gibt es um die 800 Menschen, auf der Welt, welche über einer Milliarde US-Dollar besitzen. So erschreckend sich das Ganze auch ist, daran will und kann die Initiative auch nichts ändern. Ich wollte nur einmal kurz vor Augen führen in was für einer Welt wir eigentlich leben.

Nun aber zu der Situation in der Schweiz und dazu, woran die 1:12 Initiative etwas ändern möchte. Zwischen 2002 und 2007 ist der Lohn aller Schweizer Arbeitnehmer um 2,3 Prozent gestiegen. In der gleichen Zeitspanne ist der Lohn der Topmanager um 80 Prozent gestiegen. Durchschnittlich verdient ein Manager in der Schweiz 56 Mal mehr als ein durchschnittlicher Schweizer Arbeitnehmer. Dies ist allerdings nur der Durchschnitt der Lohn-Schere, welche ihre Spitze bei der Novartis und dem unglaublichen Faktor von 720 hat. Wem es nun wie mir schwer fällt zu verstehen wie einer 56 Mal mehr leisten kann als ein anderer, der wird bei dem Faktor 720 erst recht scheitern. Mir wurde das aber immer recht einfach und gut verständlich damit erklärt, dass diese Manager viel mehr Verantwortung tragen müssen als die anderen Arbeiter was mir auch sofort verständlich war. Dies ist nun aber schon einige Jahre vorbei und ich habe einiges erlebt in dieser Zeit. Zum Beispiel sass ich vor dem Fernseher, als das SF in der Tagesschau über das Swissair Grounding berichtete. Oder ich musste in den Zeitungen Lesen wie Banken und andere Grosskonzerne Bankrott gingen oder von ihren Ländern gerettet werden mussten wie dies bei uns auch mit der UBS geschehen ist. Nun, so dachte ich, müssen die Manager die Folgen tragen und dafür einstehen was sie angerichtet haben. Doch passiert ist nichts. Weder die ehemaligen Manager der Swissair, der UBS noch sonst irgendein Manager stand dafür ein was er angerichtet hatte. Das Gegenteil war der Fall, seinen Abgang wurde mit einer Millionen Abfindung vergoldet. Angesichts dieser Ereignisse kann ich das Argument, welches besagt das diese Manager nun einmal die besten seien und ohne so viel Lohn nicht zu diesen Firmen kommen, kann ich nicht mehr gelten lassen. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem ich sagen muss: Es reicht! Ich kann mich damit nicht mehr Abfinden.

Warum die 1:12 Initiative?

Die 1:12 Initiative ist zurzeit der einzige konkrete Vorschlag, der wirklich etwas gegen diese unglaublich hohen Löhne unternimmt. Sie besagt, dass niemand mehr als 12-mal so viel verdienen darf wie derjenige in der Firma, welcher am wenigsten verdient. Gleichzeitig definiert sie den Lohn erstmals in der Verfassung und schliesst alle möglichen Arten von Bezahlung ein. Die Abzocker- Initiative von Thomas Minder hingegen, hat zwar einige gute Punkte, bringt jedoch nichts gegen die Lohnexzesse, denn sie stärkt einzig und allein die Aktionäre. Sie legt fest, dass die Aktionäre die Löhne der Firmenleitung festlegen müssen. Das Problem dabei ist, dass die meisten und grössten Aktionäre Schwergewichte sind und gar kein Interesse daran haben, die Löhne zu senken.

Die Befürchtung vieler, dass die grossen Konzerne ihre Standorte ins Ausland verlagern teile ich nicht. Dies ist eine Erpressung welche nur dazu dient der Bevölkerung Angst zu machen. Diese Drohung wird jedes Mal ausgesprochen, wenn es darum geht den Sozialstaat auszubauen. Ausserdem sind für die Wahl eines Standortes einer Firma ganz andere Faktoren entscheidend als die Löhne der Manager. Auch der Erfolg eines Unternehmens wird nicht beeinträchtigt, denn weder die Produktion wird verteuert noch das Management erschwert. Auch eine grosse Befürchtung ist die, dass die Unternehmen die Regelung einfach umgehen würden in dem sie gewisse Bereiche auslagern. Tatsache ist jedoch, dass eine Initiative die Verfassung ändert und somit erst der Anfang der Gesetzgebung ist. Es ist nach der Annahme der Initiative, die Aufgabe des Parlaments alle möglichen Umgehungsmöglichkeiten zu verbieten und unter Strafe zu stellen. Auch ist das Ganze nicht so einfach wie man sich das vielleicht vorstellt. Scheinselbständige sowie Beschäftigte in dauerndem Auftragsverhältnissen gehören genauso zu einem Unternehmen wie alle anderen Arbeitnehmer. Dazu kommt noch das man auch nicht jeden Job Auslagern kann ohne extrem ineffizient zu werden.

Deshalb bitte ich alle, diesen Unterschriftenbogen auszudrucken, zu unterschreiben und an die Adresse, welche drauf steht, abzuschicken.


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Swissmetro

Heute bin ich mal wieder über ein interessantes Projekt gestolpert. Das Projekt Swissmetro beschreibt die Möglichkeit, einer Magnetschwebebahn in einem Vakuumtunnel. Das geplante Streckennetz St. Gallen – Genf und Basel – Bellizona würde den Fernverkehr auf der Oberfläche, sei es nun mit der Bahn oder mit dem Auto, erheblich entlasten. Die SBB rechnet auf gewissen Strecken mit einer Verdoppelung des Verkehrsaufkommens.

Dank des verringertem Luftwiederstandes durch die Vakuumtunnel und der Magnetschwebetechnik könnte die Bahn Geschwindigkeiten von über 500 km/h erreichen. Damit könnte man die Strecke Zürich – Bern in gerade mal 12 Minuten zurücklegen. Die neuen Techniken würde aber aber nicht nur ein Geschwindigkeitsvorteil bringen sondern würde auch ein erheblich geringeren Energieverbrauch kommen. Neben dem Vorteil, dass eine solche Bahn weder das Landschaftsbild beeinträchtigen, noch störenden Lärm verursachen würden liefert diese Bahn einen erheblichen Mehrwert für den Öffentlichen Verkehr.

Die Kosten liegen gemäss Schätzungen in der Höhe von ca 25 Milliarden Franken ungefähr in der Höhe der effektiven Kosten für die NEAT. Vergleicht man die Streckenkilometer von ca 400 km mit den 100 km von der NEAT, würde die Swissmetro 75% günstiger sein pro Kilometer. Also ein durchaus Preiswertes Projekt, wenn man das so sagen kann.

mögliches Streckennetz

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Die Schweizer Armee und das Geld

Die Schweizer Armee will mehr Geld da ihre Mittel nicht reichen sollen, um ihre Fahrzeuge, Waffen und Kasernen zu unterhalten. Zusätzlich will die Armee auch noch neue Kampfjets anschaffen. Die Armee verfügt über 4 Milliarden Franken Steuergelder pro Jahr. Was sie damit aber Anstellt ist höchst Fragwürdig. Immer wieder gab es Berichte über dubiose Ausgaben der Armee. Ein Paradebeispiel dafür ist das IT-Chaos bei diesem die so genannte “Beste Armee der Welt” mehrere Hundert Millionen Franken verschleudert hat um 500 verschiedene Programme anzuschaffen welche teilweise nicht kompatibel zu einander sind. Als ob das nicht genug währe, sind in diesem Chaos sind auch 60’000 Pratronenbuchsen irgendwo im Datennirvnana verloren gegangen.

Bei all diesem Chaos und durcheinander ist es nicht unangebracht Bedenken darüber zu äussern, ob die Führung der Armee überhaupt in der Lage ist, dieses Geld zu Verwalten. Da ist es nicht gerade förderlich was der Korpskommandant André Blattmann am Jahresrapport der Höheren Kaderausbildung Wortwörtlich von sich gab: «Wir haben in den letzten Jahren viele Rüstungsbeschaffungen bewilligt und bestellt. Jetzt treffen die Waren ein, doch mit dem vorliegenden Budget können wir das bestellte Material gar nicht bezahlen.» Da muss man sich doch ernsthaft Fragen, wer die Finanzplanung in der Armee vornimmt, falls es eine solche überhaupt gibt.

Im Anbetracht dieser Tatsachen, währe es mehr als nur unangebracht  der Armee noch mehr Geld zur Verfügung zu stellen.

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jQuery 1.4

Letzten Donnerstag ist ein neues grösseres Release von jQuery erschienen. Welches neben vielen neuen Funktionen auch grosse Geschwindigkeits Verbesserungen mit sich bringt. Neue Funktionen sind zum Beispiel Funktionen wie detatch() oder unwrap(). Bei einemUpdate von Versionen 1.3.* sollte meistens keine Probleme auftreten.  Falls doch, sollte dieses Plugin abhilfe verschaffen. Zudem gibt es neben der total überarbeiteten API Dokumentation einen sehr Praktischen dynamischen API Browser welcher neben den jQuery Funktionen auch die jQuery UI Funktionen beinhaltet. Eine Auflistung aller Neuerungen findet man hier und hier.

Verringerung der komplexität der beliebtesten Funktionen

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Alles neu im 2010!

… und ab Heute auch noch in Farbe.
Spass bei Seite ich dachte es ist wieder einmal Zeit für eine kleine Veränderung. Die grösste davon ist, dass die Domain nun janfaessler.ch heisst. Von der Alten wird man einfach weitergeleitet auf die neue. Und wenn ich schon die Domain ändere, kann ich auch gleich das Theme wechseln, sonst würden die meisten es überhaubt nicht bemerken, dass sich etwas verändert hat. Nun beginnt wieder einmal ein neues Jahrzehnt, auch wenn das so nicht 100% korrekt ist. Laut Wikipedia beginnt das neue Jahrzehnt erst am 1. Januar 2011. Jedoch wie man das auch immer sieht wird und das neue Jahrzehnt viele Veränderungen bringen. Wir dürfen also gespannt sein was auf uns zu kommt.

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Veranschaulichung der Managerloehne – 1:12 Initiative

Wie ich bereits berichted habe, sammelt die JUSO Unterschriften für die 1:12 Initiative. Heute wurden an Briefkästen in der ganzen Schweiz Magnete angebracht, welche helfen sollen sich die unglaublichen Gehälter vorzustellen. Ein Schweizer Top-Manager verdient im Schnitt 56 Mal mehr als sein Mitarbeiter/in mit dem tiefsten Lohn. Wenn nun die Preise für Briefmarken auch 56 mal höher währen, müssten wir 56 Franken für A-Post Marken oder 47.60 Franken für B-Post Marken zahlen. Für diesen Preis kann gehe ich fast zwei mal im Restaurant Essen.

Leider geht die Lohnschehre von Jahr zu Jahr weiter auf und es ist dringend Nötig, dem Grenzen zu setzten. D ie 1:12-Initiative will, dass niemand in einem Jahr weniger verdienen kann als der bestbezahlte im gleichen Unternehmen in einem Monat.

Briefpreise für Abzocker

Briefpreise für Abzocker

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HTML5 – Die Zukunft des Webs

Der Begriff Web 2.0 ist schon lange Mode und betitelt die moderne Art Webseiten zu bauen. Doch eigentlich ist dieser Begriff falsch, denn es hat sich nichts wirklich geändert ausser das die Entwickler angefangen haben, die Möglichkeiten der Browser auszuschöpfen. Was aber nicht bedeutet, dass wir bei der Version 1 des Webs stehen. Viel mehr sind wir bei der Version 4, oder besser gesagt bei HTML4. HTML steht für Hypertext Markup Languageund bieted die Grundlage für Webseiten. Das HTML ist eine Beschreibungssprache mit welcher dem Browser beschrieben wird, wie die Webseite aussehen soll. Jeder Browser liest dieses HTML dan und baut damit, und dem beigelegten CSS Stylesheat die Webseite auf. Wie die Browser das zu machen haben wird vom W3C Consortium in Standarts festgelegt. Weil sich nun aber nicht ganz alle an alle Standarts zu 100% halten, kommt es eben auch vor, dass eine Webseite nicht in allen Browsern gleich aussieht. Die Erste version vom HTML erschien erstmals im Jahre 1992. Das heute HTML 4.01 ist aus dem Jahre 1999! Obwohl sich in den letzten 10 Jahren so viel getan hat im Internet hatt es sich überhaubt nicht weiterentwickelt. Dies soll sich ändern und deshalb wird an HTML 5 gearbeited. Der Firefox, Safari und Chrome unterstützen auch schon erste Bruchstücke des neuen Standards. Zum Beispiel die Einbindung von Video oder Audio Dateien ohne Adobe Flash. Damit währe es möglich, dass man für Seiten wie YouTube überhaubt kein flash mehr benötigt.

Clemens Kaposi hat fürs Dr Web Magazin einen schönen Beitrag geschrieben wo er die wichtigsten neuerungen von HTML5 gut beschreibt.

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Firefox ueberholt den Internet Explorer

Seit im November die Version 1.0 von dem Browser Mozilla Firefox erschienen ist, gewinnt er immer mehr Marktanteile. Dies vor allem auf die Kosten des Internet Explorers von Microsoft. Microsoft hat die Weiterentwicklung ihres IE 6 schlicht verschlafen. Dieser war im Jahre 2004 bereits 3 Jahre alt und es dauerte nach dem Erscheinen des Firefox nochmals 2 Jahre bis Microsoft den IE 7 herausbrachte. Dieser konnte aber nicht annähernd mit dem Firefox mithalten. Noch immer hinkt der Internet Explorer, mittlerweile in der Version 8, dem Firefox hinterher was die Umsetzung von modernen Webstandards anbelangt.

Nun ist es, laut einer Studie von Fittkau & Maass Consulting, erstmals soweit, dass der Firefox mehr Marktanteile hat als die verschiedenen Versionen des Internet Explorers zusammen. Der Firefox  kommt dort auf 45,6% während der Internet Explorer auf 44,4% kommt.

Firefox 3 ist mit Abstand der meistgenutzte Internet Browser

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